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Brandschutzservice
KLINGER
Feuerlöscherservice
Beratung - Verkauf -Wartung
Brandschutzservice
KLINGER
Feuerlöscherservice
Beratung - Verkauf -Wartung
WISSENSWERTES
Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren
A
Panik vermeiden, ängstliche Personen beruhigen und zum Verlassen des Gebäudes auffordern.
Brand melden
B
-
Feuerwehr benachrichtigen oder Brandmelder betätigen.
-
Klare Angaben machen: Was ist passiert, wo und wann, gibt es Verletzte?
In Sicherheit bringen
C
-
Gefährdete Personen mitnehmen, Hilfsbedürftigen helfen.
-
Türen und Fenster schließen, gekennzeichnete Fluchtwege folgen, keine Aufzüge benutzen.
Löschversuch
D
Nur bei Sicherheit und Fähigkeit: Feuerlöscher benutzen, kleine Brände löschen.

Was für einen Feuerlöscher schaffe ich mir privat für Wohnung oder Haus an?
Schützen Sie Ihr Zuhause mit effektiven Feuerlöschern. Bei einem Entstehungsbrand kann schnelles Handeln den Unterschied zwischen Sicherheit und Schaden ausmachen. Wir bieten Feuerlöscher für den Privathaushalt, die speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Empfohlene Feuerlöscher
Handfeuerlöscher mit 6 Litern Schaumlöschmittel für Brände der Klasse A und B.
Vorteile von Schaumlöschern
Geringere Folgeschäden im Vergleich zu Pulverlöschern.
Spezielle Löscher für die Küche
Kleine, handliche Fettbrandlöscher, ideal für Küche und Wohnbereich geeignet.

Was müssen Sie als Unternehmer bzw. Arbeitgeber beachten?
a) Brandschutz in Unternehmen und Arbeitsstätten
Jeder Arbeitgeber trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Mitarbeiter. Vorbeugender Brandschutz und Schulungen sollten stets Priorität haben.
b) Folgen von Brandschäden in Betrieben
Brände verursachen jährlich in Deutschland Milliardenschäden. Etwa jeder dritte Industriebrand führt zu Sachschäden von über 500.000 Euro. Die Ursachen sind vielfältig, von technischen Defekten bis zu menschlichem Fehlverhalten.
Die Folgeschäden für Unternehmen werden oft unterschätzt, einschließlich finanzieller Verluste und des Risikos von Marktverlusten sowie des Abgangs von Mitarbeitern und Kunden.
Es ist entscheidend, die gesetzlichen Vorgaben und Versicherungsanforderungen zu beachten. Feuerlöscher sind dabei grundlegend, um Entstehungsbrände und Kleinbrände zu bekämpfen. Das Hauptziel ist jedoch, Brandentstehungen zu verhindern und Brandausbreitungen einzuschränken.

Austausch alter Symbole notwendig?
In vielen Unternehmen herrscht Unsicherheit darüber, ob bestehende Symbole ausgetauscht werden müssen. Die ASR A1.3 (Technische Regel für Arbeitsstätten) ist für alle verbindlich und bietet zwei Optionen als Reaktion auf die Neuregelung:
Austausch aller Brandschutzzeichen gemäß ISO 7010.
Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung.
Gemäß der ASR A1.3 ist es erforderlich, entweder die neuen Sicherheitszeichen zu verwenden oder durch eine Gefährdungsbeurteilung festzustellen, ob die alten Symbole weiterhin angemessen sind.
Im einfachsten Fall sollten alle Symbole gegen neue Brandschutzzeichen ausgetauscht werden. Alternativ kann jedoch auch eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden, um die alten Symbole weiterhin zu nutzen.
Es ist wichtig zu beachten, dass eine Mischung aus neuen und alten Symbolen nicht gestattet ist.
Was für einen Feuerlöscher schaffe ich mir privat für Wohnung oder Haus an?
Schützen Sie Ihr Zuhause mit effektiven Feuerlöschern. Bei einem Entstehungsbrand kann schnelles Handeln den Unterschied zwischen Sicherheit und Schaden ausmachen. Wir bieten Feuerlöscher für den Privathaushalt, die speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Empfohlene Feuerlöscher
Handfeuerlöscher mit 6 Litern Schaumlöschmittel für Brände der Klasse A und B.
Vorteile von Schaumlöschern
Geringere Folgeschäden im Vergleich zu Pulverlöschern.
Spezielle Löscher für die Küche
Kleine, handliche Fettbrandlöscher, ideal für Küche und Wohnbereich geeignet.

Was müssen Sie als Unternehmer bzw. Arbeitgeber beachten?
a) Brandschutz in Unternehmen und Arbeitsstätten
Jeder Arbeitgeber trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Mitarbeiter. Vorbeugender Brandschutz und Schulungen sollten stets Priorität haben.
b) Folgen von Brandschäden in Betrieben
Brände verursachen jährlich in Deutschland Milliardenschäden. Etwa jeder dritte Industriebrand führt zu Sachschäden von über 500.000 Euro. Die Ursachen sind vielfältig, von technischen Defekten bis zu menschlichem Fehlverhalten.
Die Folgeschäden für Unternehmen werden oft unterschätzt, einschließlich finanzieller Verluste und des Risikos von Marktverlusten sowie des Abgangs von Mitarbeitern und Kunden.
Es ist entscheidend, die gesetzlichen Vorgaben und Versicherungsanforderungen zu beachten. Feuerlöscher sind dabei grundlegend, um Entstehungsbrände und Kleinbrände zu bekämpfen. Das Hauptziel ist jedoch, Brandentstehungen zu verhindern und Brandausbreitungen einzuschränken.

WISSENSWERTES
Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren
A
Panik vermeiden, ängstliche Personen beruhigen und zum Verlassen des Gebäudes auffordern.
Brand melden
B
-
Feuerwehr benachrichtigen oder Brandmelder betätigen.
-
Klare Angaben machen: Was ist passiert, wo und wann, gibt es Verletzte?
In Sicherheit bringen
C
-
Gefährdete Personen mitnehmen, Hilfsbedürftigen helfen.
-
Türen und Fenster schließen, gekennzeichnete Fluchtwege folgen, keine Aufzüge benutzen.
Löschversuch
D
Nur bei Sicherheit und Fähigkeit: Feuerlöscher benutzen, kleine Brände löschen.

BRANDKLASSE A
Brandklasse A umfasst Brände fester Stoffe, insbesondere organischen Ursprungs, die typischerweise mit Glutbildung verbrennen. Beispiele hierfür sind Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle und Autoreifen.

BRANDKLASSE B
Brandklasse B umfasst Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen wie Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin und Paraffin.

BRANDKLASSE C
Brandklasse C umfasst Brände von Gasen wie Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas und Stadtgas.

BRANDKLASSE D
Brandklasse D umfasst Brände von Metallen wie Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen.

BRANDKLASSE F
Brandklasse F bezieht
sich auf Brände von Speiseölen und Speisefetten.
Brandklassen und deren Bedeutung.
Es gibt insgesamt fünf Brandklassen, die unterschiedliche Arten von Bränden beschreiben:
*Da Fett zu den flüssigen Stoffen gehört, die unter Brandklasse B fallen, ist es nicht ratsam, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, da dies zu gefährlichen Reaktionen führen kann.

BRANDKLASSE A
Brandklasse A umfasst Brände fester Stoffe, insbesondere organischen Ursprungs, die typischerweise mit Glutbildung verbrennen. Beispiele hierfür sind Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle und Autoreifen.

BRANDKLASSE B
Brandklasse B umfasst Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen wie Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin und Paraffin.

BRANDKLASSE C
Brandklasse C umfasst Brände von Gasen wie Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas und Stadtgas.

BRANDKLASSE D
Brandklasse D umfasst Brände von Metallen wie Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen.

BRANDKLASSE F
Brandklasse F bezieht
sich auf Brände von Speiseölen und Speisefetten.
Welche Löschmittel für die Brandbekämpfung gibt es und was muss beachtet werden?
Entscheidungshilfen für den richtigen Einsatz von Löschmitteln und Sicherheitshinweise für effektive Brandbekämpfung.
PULVER
Zugelassen für Brandklasse A, B und C.
Pulver ist das universellste Löschmittel, hat aber den Nachteil einer starken Staubentwicklung und ist deshalb für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen nicht zu empfehlen. Der Folgeschaden ist meist größer als der eigentliche Brandschaden.
SCHAUM
Zugelassen für Brandklasse A und B.
Der Löschschaum ist gesundheitlich unbedenklich und biologisch abbaubar. Für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen zu empfehlen.
KOHLENDIOXYD
Zugelassen für Brandklasse B.
Geeignet für Arbeitsstätten in Bereichen von Maschinen, elektronischen Anlagen, EDV allgemein, Serverräume. Auch für Arztpraxen bestens geeignet, da es keine nennenswerte Rückstände durch das Löschmittel gibt.
WASSER
Zugelassen für Brandklasse A.
Ungeeignet für Flüssigkeitsbrände (brennendes Öl). Achtung: Brennendes Fett nie mit Wasser löschen, es kommt zu explosionsartiger Verbrennung mit hoher Verletzungsgefahr!
Feuer löschen in geschlossenen Räumen. Einmal mit einem Pulvergerät und als alternative einen Schaumfeuerlöscher.
Entscheiden Sie selbst!
Welche Löschmittel für die Brandbekämpfung gibt es und was muss beachtet werden?
Entscheidungshilfen für den richtigen Einsatz von Löschmitteln und Sicherheitshinweise für effektive Brandbekämpfung.
PULVER
Zugelassen für Brandklasse A, B und C.
Pulver ist das universellste Löschmittel, hat aber den Nachteil einer starken Staubentwicklung und ist deshalb für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen nicht zu empfehlen. Der Folgeschaden ist meist größer als der eigentliche Brandschaden.
SCHAUM
Zugelassen für Brandklasse A und B.
Der Löschschaum ist gesundheitlich unbedenklich und biologisch abbaubar. Für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen zu empfehlen.
KOHLENDIOXYD
Zugelassen für Brandklasse B.
Geeignet für Arbeitsstätten in Bereichen von Maschinen, elektronischen Anlagen, EDV allgemein, Serverräume. Auch für Arztpraxen bestens geeignet, da es keine nennenswerte Rückstände durch das Löschmittel gibt.
WASSER
Zugelassen für Brandklasse A.
Ungeeignet für Flüssigkeitsbrände (brennendes Öl). Achtung: Brennendes Fett nie mit Wasser löschen, es kommt zu explosionsartiger Verbrennung mit hoher Verletzungsgefahr!
Feuer löschen in geschlossenen Räumen. Einmal mit einem Pulvergerät und als alternative einen Schaumfeuerlöscher.
Entscheiden Sie selbst!
PULVER
Zugelassen für Brandklasse A, B und C.
Pulver ist das universellste Löschmittel, hat aber den Nachteil einer starken Staubentwicklung und ist deshalb für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen nicht zu empfehlen. Der Folgeschaden ist meist größer als der eigentliche Brandschaden.
SCHAUM
Zugelassen für Brandklasse A und B.
Der Löschschaum ist gesundheitlich unbedenklich und biologisch abbaubar. Für den Einsatz in Privatwohnungen, Büros, Arbeitsstätten, Praxen und Geschäftsräumen zu empfehlen.
KOHLENDIOXYD
Zugelassen für Brandklasse B.
Geeignet für Arbeitsstätten in Bereichen von Maschinen, elektronischen Anlagen, EDV allgemein, Serverräume. Auch für Arztpraxen bestens geeignet, da es keine nennenswerte Rückstände durch das Löschmittel gibt.
WASSER
Zugelassen für Brandklasse A.
Ungeeignet für Flüssigkeitsbrände (brennendes Öl). Achtung: Brennendes Fett nie mit Wasser löschen, es kommt zu explosionsartiger Verbrennung mit hoher Verletzungsgefahr!

Wie unterscheidet sich ein Aufladelöscher von einem Dauerdrucklöscher?
Aufladelöscher
Aufladelöscher sind qualitativ hochwertiger. Sie gelten als einsatzsicher, da das Löschmittel erst bei Benutzung unter Druck gesetzt wird. Ein Aufladelöscher besteht aus dem Behälter mit dem Löschmittel plus innenliegender Co2 Kartusche.
Erst beim Einsatz wird der Löschmittelbehälter durch Öffnen der Treibgaskartusche unter Druck gesetzt.
Dauerdrucklöschern
Bei den Dauerdrucklöschern befinden sich das Löschmittel und das Treibgas in einem Behälter. Das im Behälter befindliche Treibgas übt einen permanenten Druck auf das Löschmittel aus, welches bei Benutzung nach außen gedrückt wird. Nachteil: bei geringen Undichtigkeiten am Löscher kann es vorkommen, das Treibgas unbemerkt entweicht und der Löscher damit funktionsunfähig wird.
Wie ermittelt man die Leistungsfähigkeit eines Feuerlöschers?
Die Leistungsfähigkeit eines Feuerlöschers wird in Löschmitteleinheiten gemessen (LE). Feuerlöscher nach DIN EN3 enthalten in der Beschriftung die Angabe des Löschvermögens. Das Löschvermögen ist die Fähigkeit eines Feuerlöschers, ein genormtes Brandobjekt mit einer maximalen Löschmittelmenge zu löschen.
Die für eine bestimmte Grundfläche ermittelten Löschmitteleinheiten geben Auskunft über die Anzahl und Art der benötigten Feuerlöscher.
Gerne berechne ich Ihren Bedarf und unterbreite Ihnen Vorschläge, welche Lösungen für Sie in Frage kommen.

Muss ein Feuerlöscher überprüft werden und wenn ja wie oft?
Alle 24 Monate sind Feuerlöscher einer Wartung zu unterziehen.
Die Wartung darf nur von einem Sachkundigen nach Vorgaben (DIN 14 406) durchgeführt werden. Die Dokumentation erfolgt durch einen Instandhaltungsnachweis auf dem Feuerlöscher.
Bei der Wartung finden nur zugelassene Lösch- und Treibmittel und Ersatzteile Verwendung.
Wie oft sollte der Feuerlöscher überprüft werden?
Für Feuerlöscher, die noch nie gewartet wurden, markiert ein "Werksendkontrolle"-Vermerk vom Hersteller das Gerät. Zwei Jahre nach diesem Datum steht die nächste Prüfung an. Bei Feuerlöschern, die bereits vom Prüfdienst gewartet wurden, zeigt eine Prüfplakette das letzte Prüfdatum. Spätestens zwei Jahre später sollte die nächste Überprüfung erfolgen.

Feuerlöscher prüfen lassen?
Kontaktieren Sie mich für Ihre professionelle Prüfung: Tel. 08443 7633086 Fax 08443 7633087 Mobil 0162 974 6903

Rauchmelder: Lebensretter im Schlaf!
Elektrogerätedefekte sind häufige Brandursachen in Deutschland. Die meisten Opfer sterben jedoch nicht durch das Feuer, sondern durch giftigen Rauch - schon wenige Atemzüge können tödlich sein. Besonders im Schlaf nehmen wir Rauch nicht wahr. Rauchmelder erkennen Rauchgase automatisch und warnen uns mit schrillem Ton. Es gibt verschiedene Modelle, darunter solche mit optischen oder vibrierenden Signalen. Kontaktieren Sie mich für eine ausführliche Beratung bei Ihnen vor Ort.

Über 400 Menschen kommen jährlich in Deutschland durch Brände ums Leben.
Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie sich ein Schwelbrand innerhalb von zwei Minuten zu einem lodernden Feuer entwickelt und warum Rauchwarnmelder Leben retten können.
Muss ein Feuerlöscher überprüft werden und wenn ja wie oft?
Alle 24 Monate sind Feuerlöscher einer Wartung zu unterziehen.
Die Wartung darf nur von einem Sachkundigen nach Vorgaben (DIN 14 406) durchgeführt werden. Die Dokumentation erfolgt durch einen Instandhaltungsnachweis auf dem Feuerlöscher.
Bei der Wartung finden nur zugelassene Lösch- und Treibmittel und Ersatzteile Verwendung.
Wie oft sollte der Feuerlöscher überprüft werden?
Für Feuerlöscher, die noch nie gewartet wurden, markiert ein "Werksendkontrolle"-Vermerk vom Hersteller das Gerät. Zwei Jahre nach diesem Datum steht die nächste Prüfung an. Bei Feuerlöschern, die bereits vom Prüfdienst gewartet wurden, zeigt eine Prüfplakette das letzte Prüfdatum. Spätestens zwei Jahre später sollte die nächste Überprüfung erfolgen.

Feuerlöscher prüfen lassen?
Kontaktieren Sie mich für Ihre professionelle Prüfung: Tel. 08443 7633086 Fax 08443 7633087 Mobil 0162 974 6903

Rauchmelder: Lebensretter im Schlaf!
Elektrogerätedefekte sind häufige Brandursachen in Deutschland. Die meisten Opfer sterben jedoch nicht durch das Feuer, sondern durch giftigen Rauch - schon wenige Atemzüge können tödlich sein. Besonders im Schlaf nehmen wir Rauch nicht wahr. Rauchmelder erkennen Rauchgase automatisch und warnen uns mit schrillem Ton. Es gibt verschiedene Modelle, darunter solche mit optischen oder vibrierenden Signalen. Kontaktieren Sie mich für eine ausführliche Beratung bei Ihnen vor Ort.

Über 400 Menschen kommen jährlich in Deutschland durch Brände ums Leben.
Dieses Video zeigt eindrucksvoll, wie sich ein Schwelbrand innerhalb von zwei Minuten zu einem lodernden Feuer entwickelt und warum Rauchwarnmelder Leben retten können.